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    <title>Eldorado Collection:</title>
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    <dc:date>2017-07-10T07:56:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hdl.handle.net/2003/29196">
    <title>Entwicklung eines integrierten, nanoskaligen Quecksilbersensors auf Basis chemisch abgeschiedener Goldschichten</title>
    <link>http://hdl.handle.net/2003/29196</link>
    <description>Title: Entwicklung eines integrierten, nanoskaligen Quecksilbersensors auf Basis chemisch abgeschiedener Goldschichten
Authors: Keller, Lars Ole
Abstract: Eine Verkleinerung der Strukturweiten in der Halbleitertechnik bietet u.a. Vorteile&#xD;
einer höheren Schaltfrequenz und geringeren Gatekapazität. Ein weiterer,&#xD;
auch aus wirtschaftlichem Gesichtspunkt wichtiger Aspekt ist die geringere Fläche&#xD;
eines einzelnen Transistors, aus der eine höhere Packungsdichte und damit&#xD;
bei gleicher Transistoranzahl geringerer Siliziumflächenbedarf resultiert. Um&#xD;
Strukturen in Größenordnungen von sub-100 nm erstellen zu können, sind neben&#xD;
technologischen Aspekten, die verwendeten Lithographiesysteme ein entscheidender&#xD;
Faktor. Im industriellen Halbleiterbereich stellt die Anschaffung aktueller&#xD;
Lithographiesysteme einen erheblichen Kostenfaktor dar. Für öffentliche&#xD;
Forschungseinrichtungen sind diese Geräte schwer zu finanzieren, so dass für die&#xD;
in dieser Arbeit hergestellten nanoskaligen (sub-100 nm) Strukturen das Depositions-&#xD;
und Rückätzverfahren zur Anwendung kommt. Dieses Verfahren ermöglicht&#xD;
es, mittels konventioneller (kostengünstiger) Abscheide- und Ätzanlagen&#xD;
Strukturen im sub-100 nm Bereich zu definieren bzw. zu erstellen.&#xD;
Eine solche, nach dem genannten Verfahren erstellte poly-Siliziumstruktur findet&#xD;
in der vorliegenden Arbeit Anwendung als nanoskaliger Quecksilbersensor. Das&#xD;
Detektionsprinzip basiert auf der Amalgamierung einer wenige zehn Nanometer&#xD;
dicken Goldschicht, aufgebracht auf einem mittels Depositions- und Rückätzverfahrens&#xD;
erstellten sub-100 nm breiten poly-Siliziumsteg, in der zu detektierenden&#xD;
Quecksilberatmosphäre. Als Messgröße wird die aus der Amalgamierung&#xD;
resultierende Änderung des Ohm’schen Widerstandes herangezogen.&#xD;
Bei dem vorgestellten Sensor handelt es sich nicht um einen Wegwerfsensor&#xD;
(„Disposalsensor“), das verwendete Prinzip erlaubt vielmehr die Nutzung des&#xD;
Nanostegs als Wärmequelle (Widerstandsheizdraht), wodurch eine Desorption&#xD;
des Quecksilbers von der Goldoberfläche und damit eine Regenerierung des Sensors&#xD;
durchgeführt werden kann. Dies ermöglicht die wiederholte Verwendung&#xD;
des Sensors zur Quecksilberdetektion.&#xD;
Um den finanziellen Aufwand des Herstellungsverfahrens zu minimieren und&#xD;
die von technologischer Seite erforderliche konforme, von allen Seiten den&#xD;
Sensor-Nanosteg umschließende Goldschicht aufzubringen, ist der Ansatz der&#xD;
chemischen Abscheidung in wässriger Lösung in einem zweistufigen Prozess,&#xD;
beginnend mit der Aufbringung einer Nukleationsschicht aus Gold-Nanopartikeln&#xD;
und anschließender Nutzschichtaufwachsung in einer Formierlösung verfolgt&#xD;
und auf seinen Einsatz und Verwendbarkeit hin untersucht und angewendet&#xD;
worden.</description>
    <dc:date>2011-11-21T13:21:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hdl.handle.net/2003/21556">
    <title>Untersuchungen zur hardwareoptimalen Implementierung digitaler Signalverarbeitungskomponenenten</title>
    <link>http://hdl.handle.net/2003/21556</link>
    <description>Title: Untersuchungen zur hardwareoptimalen Implementierung digitaler Signalverarbeitungskomponenenten
Authors: Jung, Mark
Abstract: Mit der Erschließung neuer Anwendungsgebiete der digitalen&#xD;
Signalverarbeitung hat das Interesse an der Weiterentwicklung&#xD;
signalverarbeitender integrierter Schaltungen stetig zugenommen.&#xD;
Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Untersuchung und Entwicklung innovativer&#xD;
Hardwarekomponenten zur Umsetzung digitaler kryptographischer und&#xD;
signalverarbeitender Algorithmen. Dabei steht die modulare Erweiterung&#xD;
eines 8-Bit Mikrocontrollers durch flächenoptimierte&#xD;
Coprozessoreinheiten im Mittelpunkt. Besonderes Augenmerk ist gerichtet&#xD;
auf die Entwicklung flexibler und schlanker Schnittstellen zwischen µC und&#xD;
Coprozessor sowie der Erstellung einer gemeinsamen Grundstruktur für&#xD;
die Hardwareerweiterungen. &#xD;
Ein auf dieser Struktur basierender kryptographischer Coprozessor&#xD;
beschleunigt Ver- und Entschlüsselung mit dem Advanced Encryption&#xD;
Standard (AES). Im Zuge der Flächenoptimierung werden die&#xD;
gatterminimierte Umsetzung der zugrundeliegenden&#xD;
Galois-Field-Operationen sowie die eingesetzten Optimierungsmethoden&#xD;
untersucht. Zur beschleunigten Umsetzung von Algorithmen, die auf&#xD;
Multiply-Accumulate-Operationen basieren, wird eine zusätzliche&#xD;
Komponente erstellt, die sich vor allem zur Implementierung digitaler Filter&#xD;
eignet.&#xD;
Der Host-Controller ist in den beschleunigten Bereichen bei geringem&#xD;
Kostenaufwand durch die entwickelten Coprozessoren zu 16- und zum Teil&#xD;
sogar 32-Bit Prozessoren konkurrenzfähig.</description>
    <dc:date>2005-08-04T12:56:25Z</dc:date>
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