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dc.contributor.authorHeckmann, Kirstende
dc.contributor.authorPadberg, Friedhelmde
dc.date.accessioned2013-10-04T10:24:42Z-
dc.date.available2013-10-04T10:24:42Z-
dc.date.issued2007
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/30878-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-11198-
dc.description.abstractDa beim Übergang von den natürlichen Zahlen zu den Dezimalbrüchen im Grunde nur das dezimale Stellenwertprinzip fortgesetzt werden muss, gilt die Dezimalbruchrechnung allgemein als leicht verständlicher Unterrichtsinhalt. Eine aktuelle Längsschnittuntersuchung an rund 160 Schülern zeigt jedoch, dass gerade die Nähe zu den natürlichen Zahlen häufig zu fehlerhaften Übertragungen führt und somit eine zentrale Ursache für weit verbreitete Fehlvorstellungen darstellt. Ein zentrales Problem liegt im Stellenwertverständnis, das eine wichtige Grundlage für die gesamte Dezimalbruchrechnung darstellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2007, 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik vom 25.3. bis 30.3.2007 in Berlin de
dc.subject.ddc510
dc.titleZur Entwicklung des Dezimalbruchverständnisses bei Schülerinnen und Schülern der Klasse 6de
dc.typeText
dc.type.publicationtypeconferenceObject
dcterms.accessRightsopen access-
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