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dc.contributor.authorHaberzettl, Nora-
dc.date.accessioned2018-02-19T14:53:30Z-
dc.date.available2018-02-19T14:53:30Z-
dc.date.issued2017-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/36506-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-18507-
dc.description.abstractIn der Grundschule als Ort für alle Kinder ist der Unterricht so zu gestalten, dass das gemeinsame Lernen ermöglicht wird und die individuelle Ausgangslage der einzelnen Kinder ihre Berücksichtigung findet. Dazu sind diagnostische Tätigkeiten der Lehrkraft im und außerhalb des Unterrichts unabdingbar. Für die Lehrkräfte stellt es eine besondere Herausforderung dar, aus Diagnoseergebnissen die für ein Kind passenden Förderziele abzuleiten und eine Fördermaßnahme zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Welchen Nutzen Kompetenzraster dabei haben können, wird in diesem Beitrag exemplarisch dargestellt.de
dc.language.isode-
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofVorträge auf der 51. Tagung für Didaktik der Mathematik - Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik vom 27.02 bis 03.03.2017 in Potsdamde
dc.subject.ddc510-
dc.titleVon der Diagnose zur Förderung – Nutzen von Kompetenzrastern zur Einzelförderung in der Grundschulede
dc.typeText-
dc.type.publicationtypeconferenceObject-
dcterms.accessRightsopen access-
eldorado.secondarypublicationfalse-
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