Prof. Dr. Achim Oßwald, Fachhochschule Köln
Internet-Ausbildung am Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen der FH Köln:
Ziele und praktische Erfahrungen
Abstract
Der Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen der Fachhochschule Köln (bis 31.3.1995 Fachhochschule für Bibliotheks- und Dokumentationswesen Köln) hat seit 1993 das Thema Internet in Lehrveranstaltungen einbezogen. Seit WS 1994/95 wird systematisch in die Nutzung des Internet eingeführt. Diese Veranstaltungen, die auf stetig wachsendes Interesse aus allen Ausbildungsgängen stoßen, haben ein dreifaches Ziel:
Die Veranstaltungen erwarten von den Studierenden ein hohes Maß an Eigeninitiative und aktiver Beteiligung während und zwischen den Veranstaltungen. Hierdurch fördern sie zusätzlich auch die Ausbildung von Arbeitstechniken und intensivieren die Kommunikation der Studenten verschiedener Ausbildungsgänge untereinander.
Gliederung
Das Internet als Gegenstand von Lehrveranstaltungen im BID-Bereich? Diese grundsätzliche Frage bedarf in der Bundesrepublik Deutschland in manchen Ausbildungseinrichtungen noch interner Debatten. In vielen europäischen Nachbarländern und erst recht in den USA hingegen gibt es eine erprobte und mittlerweile gut dokumentierte Praxis entsprechender Lehrveranstaltungen. Auch der Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen der FH Köln (bis zum 31.3.1995 Fachhochschule für Bibliotheks- und Dokumentationswesen in Köln) mäandert manchmal noch zwischen diesen beiden Extremen. Einschränkungen ergeben sich insbesondere hinsichtlich
Was heißt "wir" am Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen in Bezug auf das Thema Internet? Faktisch sind das bislang die Aktivitäten eines mittlerweile abgeworbenen Internet-Spezialisten (den wir zum Glück als Lehrbeauftragten wiedergewinnen konnten), einiger stark interessierter Studenten und mir selbst. Eine Reihe von Kollegen erwägt schon seit einiger Zeit die Einbeziehung von Internet-Aktivitäten in ihre Lehrveranstaltungen, explizit umgesetzt wurde dies bislang jedoch nur ansatzweise.
In meinem Beitrag werde ich nun eine Darstellung der Situation am Fachbereich geben, die konkrete Umsetzung des Themas in Lehrveranstaltungen erläutern sowie schließlich die dabei gesammelten Erfahrungen verdeutlichen. Welche Konsequenzen für die zukünftigen Aktivitäten des Fachbereiches sich daraus ergeben wird am Ende meines Vortrages stehen2.
2 Die Situation am Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen im Frühjahr 1996
Eines der DV-Labors des Fachbereiches ist seit der Eingliederung der FHBD in die FH Köln, also seit Frühjahr 1995 - über ein LAN von 9 Arbeitsplatzrechnern (PCs) direkt via TCP/IP an das Internet angeschlossen3.
Dank dem Engagement des schon genannten früheren Mitarbeiters4, der dem Fachbereich durch einen Werkvertrag und sein früheres Studium zum Diplom-Dokumentar verbunden war, sind unsere Internet-Aktivitäten technisch gesehen im Laufe des vergangenen Jahres auf eine solide Basis gestellt worden. Schon relativ rasch waren alle für die Internet-Nutzung relevanten Softwareprogramme auf unserem LAN-Server eingerichtet und seit November 1995 liegt eine Internet-Einführung elektronisch (http://www.fh-koeln.de/fbi/hilfe/manual) und mittlerweile auch gedruckt (Babiak 1996) vor, die auf die Gegebenheiten unseres Fachbereiches sowie auf BID-Fragestellungen besonders Bezug nimmt.
Bis zum Frühjahr 1995 wurden die Möglichkeiten des Internet in Lehrveranstaltungen zumindest demonstriert5 und mit einzelnen kleineren Aufgabenstellungen (z.B. subskribieren von Mailinglisten), sowie auch in Themen für Haus- und Diplom-Arbeiten in die Lehre einbezogen6
Heute werden unsere Internet-Aktivitäten in Lehrveranstaltungen begleitet von studentischen Hilfskräften, die während des Semesters pro Woche insgesamt mindestens 10 Stunden den Studenten des Fachbereiches Unterstützung anbieten. So besteht für alle Auszubildenden am Fachbereich7 die Gelegenheit, regelmäßig außerhalb von Lehrveranstaltungen unter Anleitung bzw. mit Hilfe von Kommilitonen Dienste im Internet zu nutzen. Daneben ist zu allen Zeiten zwischen morgens 7 und abends 21 Uhr, an denen der entsprechende Unterrichtsraum nicht belegt ist, die Nutzung des Internet frei zugänglich.
Schließlich soll nicht unterschlagen werden, daß dieses Angebot auch für die Dozenten des Fachbereiches gilt. Sie können zwar z.T. von ihren Arbeitszimmern via Modem auf das Netz zugreifen, angesichts der Telekom-Gebühren sowie faktisch ziemlich schlechter Telefonleitungen bietet sich allerdings bei intensiverer Netznutzung auch für sie der Laborraum an8. Aus ganz unterschiedlichen Gründen findet dies bislang allerdings noch wenig Zuspruch.
3 Ziele, Ausgestaltung und Inhalte der Lehrveranstaltungen
In der Fachöffentlichkeit ist die FHBD schon im Jahre 1994 durch zwei bundesweit stark nachgefragte, gut besuchte Fachveranstaltungen in Kooperation zuerst mit der Universitätsbibliothek Bielefeld (Juni 1994; vgl. Jüngling 1995) und dann mit der Kunsthochschule für Medien in Köln (Oktober 1994) aufgetreten. Die Kooperationspartner waren u.a. auch deshalb unabdingbar, weil wir intern unseren Studenten nicht annähernd die technischen Voraussetzungen bieten konnten, die zur Umsetzung des Vorgetragenen und Demonstrierten notwendig waren.
Nur jene speziell Interessierten, die den Netzzugang mittels Modem nutzten, konnten das in den Veranstaltungen und entsprechend auch im Unterricht Vorgetragene umsetzen. Zwei, die sich damit persönlich große Möglichkeiten eröffnet haben, sind manchem von ihnen sicher bekannt: Ulrich Babiak (Babiak 1996) und Michael Uwe Möbius (Möbius 1995). Andere haben mit dem so erworbenen Nischen-Know-how sofort einen Arbeitsplatz gefunden.
Systematische Internet-Einführungen mit größeren Gruppen von Studenten begannen mit dem Sommersemester 1995 und erfuhren dort sofort starke Nachfrage. Mittlerweile sind zwei Typen von Veranstaltungen wiederholt in das Lehrveranstaltungsprogramm des Fachbereiches aufgenommen worden: Einführungsveranstaltungen und vertiefende Seminare, mit denen einzelne Themenschwerpunkte intensiver erarbeitet werden können.
In den Internet-Einführungen unter BID-Perspektive verfolgen wir parallel drei Ziele:
Im letzten Teil der Lehrveranstaltung schließlich wurden vom Dozenten ausgewählte, für den BID-Bereich besonders relevante Informationsangebote vorgestellt. Hierbei konnten die Teilnehmer dann ihr instrumentelles Wissen erneut anwenden und vertiefen.
Insgesamt werden die Teilnehmer in einem Semester soweit mit dem Internet vertraut gemacht, daß sie die entsprechenden Werkzeuge im weiteren Studium nutzen und vergleichend bewerten können. Von den Studierenden wird hierbei ein hohes Maß an Eigeninitiative und aktiver Beteiligung während und zwischen den Veranstaltungen erwartet. Hierdurch wird zusätzlich auch die Ausbildung von individuellen Arbeitstechniken gefördert und die Kommunikation zwischen den Teilnehmern verschiedener Ausbildungsgänge intensiviert.
Dieser Effekt wird häufig noch durch eine parallele Aufgabe aus dem Bereich der e-mail-Nutzung verstärkt: Alle Studenten sind aufgefordert, sich in die Liste INETBIB einzutragen, um so - én passant - einen wesentlichen Aspekt der e-mail-Nutzung kennenzulernen.
Die e-mail-Nutzung, die natürlich erst nach der Bereitstellung eines Accounts an der Fachhochschule erfolgen kann, ermöglicht zudem die Kommunikation mit befreundeten Studenten in anderen Städten und Ländern - ein Motivationsfaktor bei der Nutzung, der nicht unterschätzt werden sollte. Parallel ermöglicht sie im Laufe des Seminars und danach eine vereinfachte, da u.U. zeitversetzte gegenseitige Benachrichtigung und Kommunikation.
Für Referendare (Höherer Dienst) gilt die Aufforderung, möglichst frühzeitig die für sie fachlich relevanten Mailinglisten zu subskribieren, um dort die einschlägige Fachkommunikation zu verfolgen.
Wegen der großen Zahl von Interessenten an den Internet-Einführungen mit BID-Perspektive wird ab dem kommenden Semester eine veränderte Veranstaltungskonzeption notwendig werden: Die voraussichtlich 40-60 Interessenten können alle an einem Lehrgang teilnehmen, bei dem nach einer 4-stündigen Einführung von Woche zu Woche Übungen in der Nutzung des Internet zu bearbeiten sind. Hierzu wird regelmäßige tutorielle Betreuung im Umfang von 8 Stunden pro Woche angeboten. Allwöchentlich werden dann die Lösungen der Aufgaben sowie theoretisches Hintergrundwissen zu einzelnen Werkzeugen und Angeboten in einer Art Vorlesung vermittelt. Erfahrungen mit dieser Art der "Masseneinführung" werde ich nach dem Ende des Sommersemesters dann gerne wieder veröffentlichen10.
Die vertiefenden Seminare setzten die Teilnahme an einem Einführungsseminar voraus. So haben z.B. die Teilnehmer eines Seminares "Elektronische Publikationen im Internet" im WS 95/96 entsprechende Typen von Publikationsangeboten ermittelt und analysiert und diese dann im Sinne einer kollektiven Navigationstour durch das Netz am Bildschirm präsentiert.
In einem zweiten Teil dieses Seminars wurden - falls nicht schon in Eigeninitiative der Studenten sowieso schon geschehen - die Übersichten (Papiere) in HTML-Dateien konvertiert, um sie auf unserm Fachbereich-Server zu präsentieren. Im Mai dieses Jahres werden ausgewählte Beiträge dann auch als Teil der studentischen Präsentation unseres Fachbereiches auf der INFOBASE in Frankfurt gezeigt.
Im Laufe der Semester erhoffen wir uns so eine kritische Masse von Beträgen in unserem Fachbereichsangebot (http://www.fh-koeln.de/fbi/), das bislang als Strukturbaum zwar konzipiert, bis auf das Internet-Handbuch und einige wenige Beiträge aber noch weitgehend nur als Gerüst existiert.
Die hier gegebenen Darstellung der Veranstaltungsabläufe und -inhalte sollte allerdings keineswegs statisch betrachtet werden. Abhängig von den Vorkenntnissen und dem Engagement der Auszubildenden werden sie sich dynamisch weiterentwickeln und dabei insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung der im Netz relevanten Tools angepaßt werden müssen.
4 Erfahrungen aus der Perspektive von Studenten und Dozenten
Es hat immer etwas Zwiespältiges, wenn Dozenten über die Erfahrungen von Studenten berichten. Daher habe ich mir eine Hilfskonstruktion geschaffen, die mir nicht nur für diesen Vortrag eine gute Daten- und Einschätzungsgrundlage bietet, sondern gleichzeitig auch für die zukünftigen Veranstaltungsplanungen am Fachbereich wertvolle Hinweise bereitstellt: Eine Umfrage unter den Studenten11. Hierzu verteilte ich in der 2. Januarhälfte 1996 100 Fragebogen mit insgesamt 9 Fragen an Studenten / Auszubildende des 5. Studiensemesters sowie die Referendare an unserem Fachbereich. Die Resonanz war durchweg positiv und spricht für das Interesse, die Veranstaltungsplanung und die Veranstaltungsinhalte der eigenen Ausbildung mitzugestalten. Die Ergebnisse - auf der Grundlage von 37 anonym beantworteten Fragebogen - verdeutlichen, daß
Ohne ins Detail zu gehen möchte ich aus meiner persönlichen Perspektive die folgenden Aspekte hinzufügen:
5 Schlußfolgerungen und Zukunftswünsche
Nach mehr als einem Jahr intensiver Ausbildung im und mit dem Internet gibt es genügend Gründe, eine positive Bilanz zu ziehen: Die Studenten sind weiterhin sehr interessiert am Thema, engagieren sich z.T. zeitlich über das sonst Übliche hinaus und fordern explizit die Einbeziehung der Internet-Entwicklung in die bisherigen Lehrinhalte.
Aus der Perspektive eines Dozenten ist diese Entwicklung keine Selbstverständlichkeit. Und dennoch, um diese positive Ausgangslage entwickeln und produktiver machen zu können, sind wesentliche Veränderungen unabdingbar.
6 Gedruckte Quellen
Babiak, Ulrich: Nutzung des Internet am Fachbereich Bibliotheks- und Informationswesen, Handbuch für Angehörige des Fachbereiches, Köln 1996 (Hrsg. vom FB Bibliotheks- und Informationswesen der FH Köln)
Fowell, S.P.; Levy, P.: Computer-mediated communication in the information curriculum: an initiative in computer-supported collaborative learning. - In: Education for Information 13 (1995) 3, S.193-210
Jüngling, Helmut (Hrsg.): Internet und Bibliotheken. Entwicklung - Praxis - Herausforderungen, Köln 1995, S. 136-169 (Kölner Arbeiten zum Bibliotheks- und Dokumentationswesen; 21)
Möbius, Michael Uwe: Elektronische Zeitschriften im Internet. - In: Jüngling, Helmut (Hrsg.): Internet und Bibliotheken. Entwicklung - Praxis - Herausforderungen, Köln 1995, S. 136-169 (Kölner Arbeiten zum Bibliotheks- und Dokumentationswesen; 21)
Rush-Feja, Diann: Librarian Education for Utilizing New Technologies including Networked Information Sources, IFLA Section on Education and Training - Workshop, Aug. 24, 1995; 1995 IFLA General Council, Istanbul, Turkey; 193-SET (WS)-7/LTR-11-E
Weissinger, Nancy J.; Edwards, John P.: Online Resources for Internet Trainers. - In: College & Research Library News, 56 (1995) 8 (September), S. 535-539, 572
Wilson, Tom: Education for Information and the Internet. - In: Education for Information 13 (1995), 3, S. 171-175
1 So z.B. in der bibliothekarischen Ausbildung in Lund, Schweden, in der Traugott Koch seine Internet-Kursmaterialien als HTML-Dateien aufbereitet hat (http://www.ub2.lu.se/educmenu.html), aber auch in vielen britischen und US-amerikanischen LIS-Ausbildungseinrichtungen. Eine für die deutschen Verhältnisse allerdings nicht vollständigen Darstellung gibt auch Rusch-Feja 1995. Aktuelle Übersichten zu einführenden Materialien finden sich z.B. bei Weissinger/Edwards 1995.
Die Auswirkungen des Internet auf die Ausbildung von Informationsspezialisten wurde u.a. auch in einem Sonderheft der Zeitschrift "Education for Information" im Herbst 1995 behandelt; vgl. hierzu Wilson 1995.
2 Die angegebenen URLs sowie die Anzahl der ausgewerteten Fragebogen wurden zuletzt am 10.2.1996 aktualisiert.
3 Auf verschlungenen Wegen, bei denen auch zweimal der nahegelegene Rhein überquert wird, gelangen die von uns versandten Daten an das RRZ (Regionale Rechenzentrum) der Uni Köln und von dort aus beispielsweise zum INETBIB-Mailserver an der Uni Dortmund. Technisch gesehen ist diese Anbindung über diverse LANs und das Netz der FH-Köln mittlerweile eine relativ stabile Angelegenheit.
4 Es handelt sich um Dipl.-Dok. Ulrich Babiak. Mehr Informationen zu seiner Person bzw. zu seinen Internet-bezogenen Aktivitäten findet man unter http://www.fh-koeln.de/fbi/pers/babiak sowie unter http://www.joe.law.pace.edu/staff/ub/ub-germ.html.
5 Mittels Modem-Zugang zum Regionalen Rechenzentrum auf der Grundlage von SLIP.
6 Zum damaligen Zeitpunkt waren unsere hochfliegenden Pläne noch auf eine intensive Kooperation mit der befreundeten Ausbildungseinrichtung HBI (Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen; http://www.uni-stuttgart.de/UNIuser/hbi/hbihome.htm) in Stuttgart ausgerichtet. Es hat sich jedoch leider herausgestellt, daß beim Thema Internet die Entwicklungsgeschwindigkeiten der beiden Einrichtungen sowie unsere technischen Voraussetzungen damals zu unterschiedlich waren, als daß sich eine wirkliche Kooperation hätte verwirklichen lassen. Es ist zu hoffen, daß wir im Laufe der nächsten Monate wieder bei dieser Idee aufsetzen können.
7 Das sind Teilnehmer einerseits der verwaltungsinternen (Beamten-)Ausbildung zum Mittleren Dienst, zum Gehobenen Dienst an Wissenschaftlichen Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen, zum Höheren Dienst (Referendariat) sowie andererseits und nicht zuletzt aus dem freien Studiengang Öffentliches Bibliothekswesen
8 Derzeit gilt dies nur für zwei Dozenten. Allerdings besteht für 1996 die Perspektive einer Vernetzung der Mitarbeiterräume, so daß sich die Situation wesentlich verbessern wird.
9 Dieser Teil der Aufgabe wird durch die elektronische und gedruckte Verfügbarkeit des von U. Babiak erstellten, fachbereichsbezogenen Internet-Handbuches (s.o.) zukünftig entfallen.
Da es in dieser Phase der Veranstaltung darum ging, möglichst rasch und intensiv Nutzungs-Know-how aufzubauen, konnten die Themenbereiche bei der Erprobung und Vorstellung der Werkzeuge nach individuellen Vorlieben ausgewählt werden. Bei den Referendaren konnten dies z.B. die mit ihrem Erststudium abgedeckten fachliche Themen sein.
10 Grundsätzliche Anmerkungen hierzu geben Fowell / Levy 1995.11
11 Vergleiche hierzu - gewissermaßen als alternatives Verfahren - das von den Kollegen in Stuttgart gewählte Vorgehen, einen Studenten - nämlich Mario Werner - zu bitten, seine Erfahrungen vorzutragen. Die Beiträge des Kongresses "Informationsspezialisten zwischen Technik und gesellschaftlicher Verantwortung" finden sich unter http://www.uni-stuttgart.de/UNIuser/hbi/publikat/hbipubl/guides/inhalt.htm, der von M. Werner unter http://www.uni-stuttgart.de/UNIuser/hbi/publikat/hbipubl/guides/hbigoes.htm.
e-mail: au008@rs1.rrz.uni-koeln.de