Bradtke, Niclas D.2024-12-102024-12-102024http://hdl.handle.net/2003/4325610.17877/DE290R-25088Fehler, die auf ein mangelndes situatives Wissen zurückzuführen sind, werden in der Diagnostik von Schüler:innenfehlern häufig mit konzeptionellen Fehler vertauscht. Dadurch resultieren inadäquate Förderempfehlungen. Es wird die Template-Theorie aus der Expert:innenforschung genutzt, um die Beziehung zwischen diesen Wissensarten (konzeptionell, prozessual und situativ) zu erklären. Anhand dieses Konzepts können die kognitiven Prozesse feiner unterschieden und Fehlerkategorien besser abgestimmt werden. Es ermöglicht auch eine neue Theorie zum professionellen mathematischen Inhaltswissen.deGesellschaft für Didaktik der MathematikBeiträge zum Mathematikunterricht 57Vernetzung zwischen WissensfacettenSekundarstufe ILehrerbildung (1., 2. und 3. Phase)AlgebraArithmetik510Mathematische Templates - Eine Verknüpfung von inhaltsbezogenen WissensartenConferencePaper