Lambert, AnselmLotz, Jonas2023-06-092023-06-092023http://hdl.handle.net/2003/4169510.17877/DE290R-23538Die brunersche Trias der Darstellungsmodi enaktiv – ikonisch – symbolisch gehört seit etwa einem halben Jahrhundert zum Kanon der Mathematikdidaktik. Ihre Verwendung verspricht erfolgreicheres/nachhaltigeres ergo besseres Lernen: Inhalte werden demgemäß zunächst in einer enaktiven Handlung begriffen, dann in Bildern ikonisch festgehalten und schließlich endlich auch symbolisch, also formal erfasst. Überspitzt: Basteln, malen, rechnen lassen – in dieser Reihenfolge.deGesellschaft für Didaktik der MathematikBrunerenaktivikonischsymbolischTheorieKonstruktive StoffdidaktikUnterrichtspraxisAchtsamkeit510enaktiv – ikonisch – symbolischepistemologisch betrachtet und semiotisch präzisiertconference contribution