Hess, KurtSmit, Robbert2023-06-132023-06-132023http://hdl.handle.net/2003/4179910.17877/DE290R-23642Das vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Projekt FEMAR (formatives Feedback zum mathematischen Argumentieren) untersuchte den Einfluss von Feedbackdialogen zwischen Lehrpersonen und Schüler*innen der 5. und 6. Klasse auf die schülerseitigen Kompetenzen beim mathematischen Argumentieren. Das Design enthielt eine 10-wöchige Intervention mit Aufgaben zum Argumentieren (Hess et al., 2020) und methodische Zugänge über Fragebögen für 71 Lehrpersonen und 1261 Schüler*innen, Leistungstests zum mathematischen Argumentieren vor und nach der Intervention, Interviews mit Lehrpersonen sowie Videoanalysen, u.a. mit einem literaturbasierten Rating der Feedbackdialoge. Die folgende Mixed Methods-Studie (MMS; Schoonenboom & Johnson, 2017) beabsichtigt, markante quantitative Unterschiede qualitativ auszuleuchten. Es werden Lehrpersonen-Interviews mit (i) auffällig tief und hoch eingeschätzten Dialogqualitäten und mit (ii) markant gesteigerten Klassenleistungen analysiert (vgl. Abb. 1). Wir stellen folgende Fragen: Wie erklären die Interviewaussagen unterschiedlich fremdeingeschätzte Dialogqualitäten? – Welche Haltungen und fachdidaktischen Überlegungen spiegeln sich in unterschiedlichen Qualitäten von Feedbackdialogen? – Wie erklären die Interviewaussagen auffällig starke Leistungssteigerungen?deGesellschaft für Didaktik der MathematikFeedbackdialogeArgumentierenDarstellenkooperatives LernenGrundschuleArgumentieren & BeweisenArithmetik510Mathematisches Argumentieren: Bedingungen und Wirkungen – eine Mixed Methods-Studieconference contribution