Schreiter, SaskiaVogel, Markus2023-06-072023-06-072023http://hdl.handle.net/2003/4156510.17877/DE290R-23408Aufgaben, die einen Vergleich von Datenverteilungen beinhalten, stellen in der Schule eine motivierende Lerngelegenheit dar, um statistisches Denken anzubahnen bevor formale Verfahren der Inferenzstatistik bekannt sind (Konold & Higgins, 2003). Zahlreiche Forschungsarbeiten untersuchten, welche Vorstellungen Schüler*innen von Datenverteilungen haben und welche Merkmale von Verteilungen (z. B. Zentrum, Streuung, Form) sie anführen, um eine getroffene Entscheidung in Bezug auf den Verteilungsvergleich zu begründen (z. B. Bakker & Gravemeijer, 2004; Ben-Zvi, 2004). Wenig bekannt ist hingegen über zugrundeliegende Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozesse, die stattgefunden haben, bevor eine Entscheidung zum Verteilungsvergleich getroffen wurde. Diese werden in der hier vorgestellten Studie adressiert und potenzielle Zusammenhänge zum statistischen Denken von Lernenden untersucht.deGesellschaft für Didaktik der MathematikVerteilungsvergleichStatistisches DenkenEye-TrackingGrundschuleSek IDigitalisierung & MathematikStochastik510Visuelle Aufmerksamkeit und Statistisches Denken beim Verteilungsvergleich: Eine Eye-Tracking Studieconference contribution