Joklitschke, JuliaSchindler, MaikeRott, Benjamin2025-11-182025-11-182025http://hdl.handle.net/2003/4428610.17877/DE290R-26054Die Studie beleuchtet die Bedeutung divergenter und konvergenter Denkoperationen in mathematisch-kreativen Prozessen. Anhand geometrischer Multiple Solution Tasks wurden die Bearbeitungsprozesse von 15 Schüler:innen der Sek II mittels Eye-Tracking und Stimulated-Recall-Interviews untersucht. Aus theoretischen Überlegungen werden vier Cluster kreativer Prozesse abgeleitet, die empirisch bestätigt werden konnten. Zusätzlich wurde ein weiteres Cluster identifiziert. Die Ergebnisse unterstreichen die Rolle des Zusammenspiels von Divergenz und Konvergenz.deGesellschaft für Didaktik der MathematikBeiträge zum Mathematikunterricht; 58Sekundarstufe I allgemeinbildendProblemlösenEbene GeometrieSekundarstufe II allgemeinbildendBegabtenförderungQualitative Studie510Die Relevanz von Divergenz und Konvergenz in kreativen ProzessenConferencePaper