Erbay, Sümeyye2023-06-132023-06-132023http://hdl.handle.net/2003/4176610.17877/DE290R-23609Ein schulformübergreifender Austausch zwischen Mathematiklehrkräften der Grundschule und weiterführenden Schule birgt die Chance, Einsichten in den Unterricht der anderen Schulformen, u. a. über die Kompetenzanforderungen der anderen Schulformen und Kompetenzen der Lernenden, zu bekommen (Sartory, 2016). Die dauerhafte Etablierung einer schulformübergreifenden Zusammenarbeit bzw. eines schulformübergreifenden Austausches ist im Bildungssystem jedoch rudimentär (Sartory, 2016). Diese Kommunikationsdefizite können durch Professionalisierungsmaßnahmen aufgefangen werden; hier bietet insbesondere die Arbeit in schulformübergreifenden Netzwerken ein großes Potenzial für die Lehrkräfte (Berkemeyer et al., 2011; Sartory, 2016). Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen des Projektes „Mathe aus einem Guss“, gefördert durch die Bildungsinitiative Ruhr-Futur, eine schulformübergreifende Fortbildungsreihe zum Übergang Grundschule/ Sekundarstufe I entwickelt, in der die Zusammenarbeit und Kommunikation unter den Lehrkräften initiiert wird. Das Erkenntnisinteresse dieses Dissertationsprojektes liegt darin, das Potenzial einer schulformübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Mathematiklehrkräften zu bestimmen, indem Reflexionen von Lehrkräften, die im Rahmen dieser Fortbildungen entstanden sind, identifiziert werden.deGesellschaft für Didaktik der MathematikFortbildungReflexionÜbergangZusammenarbeitLehrerbildung (1., 2. und 3. Phase)ArithmetikSchnittstelle Grundschule und Sek 1510Reflexionen von Lehrkräften im Rahmen von Fortbildungen zum Übergang Grundschule/ Sekundarstufe Iconference contribution