Pielsticker, FelicitasWitzke, Ingo2023-06-072023-06-072023http://hdl.handle.net/2003/4145910.17877/DE290R-23302Anspruch der Bildungsforschung im Allgemeinen – und der Mathematikdidaktik im Besonderen – ist es Lernprozesse von Schüler*innen möglichst präzise und ganzheitlich zu beschreiben. Mit Blick auf dieses Ziel ist es sehr verwunderlich, dass neurowissenschaftliche Erkenntnisse bzw. Erkenntnisse auf Grundlage (medizinischer) Bildgebungs- und Messverfahren – zumindest mit Blick auf die deutsche mathematikdidaktische Community – nicht mehr Berücksichtigung in der bildungswissenschaftlichen Forschung finden. Jedoch lässt sich festhalten, dass durch die rasante technische Entwicklung mittlerweile gut verfügbarer digitaler Technologien wie Eye-Tracking, Bewegungs- Tracking, VR-Analyse, fMRT, EEG etc. die Möglichkeit besteht, systematisch die mathematikdidaktische Grundlagenforschung um neue Perspektiven zu bereichern (Pielsticker et al., 2022; Pielsticker, 2022).deGesellschaft für Didaktik der Mathematikkognitions- und neurowissenschaftliche ErkenntnisdimensionGrundlagenforschungbildgebende VerfahrenHochschuleinterdisziplinärProblemlösen510Eine kognitions- und neurowissenschaftliche Erkenntnisdimension für die Mathematikdidaktikconference contribution