Hock, Natalie2023-07-062023-07-062023http://hdl.handle.net/2003/4192710.17877/DE290R-23764Das vorliegende Projekt findet im Rahmen des „Aufholen-nach-Corona“- Programmes der Bundesregierung Deutschland statt und verfolgt primär das Ziel, Lernrückstände ausgewählter Lernender, die ggfs. während der Corona-Pandemie entstanden sind, aufzuholen und so ein erfolgreiches Weiterlernen in den kommenden Klassenstufen zu ermöglichen. Vor allem in den Klassen 7 und 8 war der Präsenzunterricht für längere Zeit ausgesetzt, weshalb eine Fokussierung auf die entsprechenden Lehrplaninhalte erfolgte. Aufgrund der Tragweite wurden die Themengebiete „Terme“ und „Prozentrechnung“ ausgewählt. Die themenspezifische Förderung findet wöchentlich über ein Schulhalbjahr in Kleingruppen statt und wird von geschulten Mathematik-Lehramtsstudierenden durchgeführt. Mit dem o. g. Ziel geht die wissenschaftliche Fragestellung einher, inwieweit sich die mathematischen Fähigkeiten der Lernenden in den genannten Themengebieten durch eine gezielte Förderung überhaupt fördern lassen. Zudem ermöglicht dieses Projekt sinnstiftende Erkenntnisse zur Lehrerbildung.deGesellschaft für Didaktik der MathematikDiagnoseFörderungCoronaPraxisbezugSekundarstufe I510Diagnose und individuelle Förderung im Mathematikunterricht der SekundarstufeConferencePaper