Treiber, Eva2023-06-062023-06-062023http://hdl.handle.net/2003/4143710.17877/DE290R-23280Gemäß dem bayerischen LehrplanPLUS soll schon in der Grundschule „ein Verständnis für den Wahrscheinlichkeitsbegriff angebahnt“ werden (Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, 2014, S. 109). Bereits bei recht einfach zu verstehenden Aufgabenstellungen zur Wahrscheinlichkeit werden jedoch auch von älteren Schüler*innen oder Erwachsenen noch Antworten gegeben, die mathematisch nicht korrekt sind, sondern auf Intuitionen, mentalen Vorstellungen oder Ansätzen beruhen, die im jeweiligen Kontext mathematisch nicht tragfähig sind (z. B. Falk, 1979; Fishbein, 1997; Lecoutre, 1992; Rolfes & Fahse, 2019). Im Folgenden werden diese als intuitive Vorstellungen bezeichnet.deGesellschaft für Didaktik der MathematikEquiprobability BiasFalk-ParadoxonLehramtsstudierendeWahrscheinlichkeitHochschuleStochastikSonstiges510Zwei intuitive Vorstellungen zur Wahrscheinlichkeit bei Lehramtsstudierendenconference contribution