Nutzinger, Hans Peter2018-02-202018-02-202017http://hdl.handle.net/2003/3659310.17877/DE290R-18594Motivation und Erfolg beim Lernen von Mathematik basieren gerade auch darauf, dass Kinder die Muster der Mathematik und deren Schönheit erforschen und entdecken können. (vgl. Wittmann, 2003) Mit diesem Verständnis mathematischen Tuns ist einzusehen, warum Mathematik - auch und gerade aus sich selbst heraus betrieben – ungemein erfreulich sein kann. Hier wird ein interdisziplinärer Weg gezeigt, der die Mustersuche dort ermöglicht, wo sie unser Geist auf heimliche Weise ohnehin zu betreiben scheint: In der Musik. . ("Musica est exercitium arithmeticae occultum [...]", Leibnitz an Goldbach im April 1712) Das gewählte Beispiel – Tymoczko’s "A geometry of music" (Tymoczko, 2011) steht dabei nur exemplarisch für eine Vielzahl von Möglichkeiten des interdisziplinären Arbeitens zwischen Mathematik und Musik. (vgl. Nutzinger, 2015)deGesellschaft für Didaktik der Mathematik510Die Geometrie der Harmonie - Musikalische Muster mathematisch modellierenconference contribution