Göbel, Silke M.2013-10-042013-10-042007http://hdl.handle.net/2003/3091910.17877/DE290R-5726Seit geraumer Zeit werden in der Kognitionpsychologie verschiedene Arten der Zahlenrepräsentation diskutiert. Es ist klar, daß viele Kinder und Erwachsene insbesondere bei der Lösung von Rechenoperationen wie z.B. der Multiplikation häufig sprachliche Repräsentationen benutzen. Daß es auch sprachunabhängige Zahlen- oder zumindest Mengenrepräsentationen geben muß, haben neuere Forschungen über das Mengenverständnis eines Naturvolks Brasiliens gezeigt, in dessen Sprache keine exakten Zahlenwörter für Mengen größer 5 existieren [1]. Verschiedene mögliche sprachunabhängige Repräsentationsarten werden zur Zeit diskutiert.deGesellschaft für Didaktik der Mathematik510Neuronale Korrelate kognitiver Zahlenrepräsentationen während Vergleichs- und einfacher Additionsaufgabenconference contribution