Zimoch, Dirk2004-12-062004-12-062002-10-182002-11-14http://hdl.handle.net/2003/231910.17877/DE290R-807In dieser Arbeit wird gezeigt, dass eine Korrektur der Strahllage in Delta ohne ein theoretisches Optikmodell auf der Grundlage gemessener Daten möglich und sinnvoll ist. Insbesondere konnte die Orbitdrift, welche durch die transversale Verschiebung von Quadrupolen aufgrund der Erwärmung der Vakuumkammer verursacht wird, sowie die Drift durch den ungleichmäßigen Feldverlust des supraleitenden Wigglers erfolgreich unterdrückt werden. Verschiedene Algorithmen zur Orbitkorrektur wurden implementiert und getestet, wobei sich die bester Korrektor-Methoden gegenüber den lokalen Orbitbeulen und dem SVD-Verfahren als besonders stabil erwiesen haben. Im Zuge der Umstellung des Kontrollsystems auf EPICS wurden verschiedene Treiberprogramme entwickelt, die für die Ansteuerung der zur Orbitkorrektur notwendigen Geräte zum Einsatz kommen und darüber hinaus von anderen Beschleunigern übernommen wurden. Aufgrund der durch diese Arbeit zur Verfügung gestellten Diagnosemöglichkeiten konnten Problempunkte bei Delta gefunden und beseitigt werden.deUniversität DortmundCorrection methodDELTA storage ringEPICSEPICSKorrekturverfahrenOrbitbeulenOrbit bumpOrbit correctionOrbit feedbackOrbit-FeedbackOrbitkorrekturOrbit response matrixOrbit-Response-MatrixSpeicherringStreamDeviceStream deviceSVD methodSVD-Verfahren530Implementierung eines Orbitkorrektursystems an der Synchrotronstrahlungsquelle DELTAdoctoral thesis