Gebel, Inga2023-06-092023-06-092023http://hdl.handle.net/2003/4164310.17877/DE290R-23486U. a. im Zuge der Digitalisierung veränderten sich die Lernanforderungen an Individuen. Statt der Aneignung und Reproduktion von Traditions- bzw. Faktenwissens, werden vielmehr dynamische Kompetenzen erworben, sodass das Herstellen von Bedeutungszusammenhängen und das eigenständige Bewältigen von Problemsituationen im Mittelpunkt von Lernprozessen stehen (z. B. Giest, 2014). Mithilfe von tätigkeitstheoretischen Ansätzen (angelehnt an Köster, 1994) wird im Folgenden die bedeutende Rolle des Problemlösens u. a. als Prototyp schöpferischen Denkens herausgestellt. Abschließend wird diskutiert, inwiefern dieser Kompetenzbereich verbindlich auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus im Mathematikunterricht gefordert werden kann.deGesellschaft für Didaktik der MathematikTätigkeitstheorieProblemlösenschöpferisches DenkenActivity TheoryVygotskij510Problemlösen als Prototyp schöpferischen Denkens. Eine tätigkeitstheoretische Einordnungconference contribution