Nickolaus, Lisa Katharina2025-11-212025-11-212025http://hdl.handle.net/2003/4414310.17877/DE290R-25911Ursprünglich bezog sich der Algorithmusbegriff auf analoge Rechenregeln und -verfahren. Es lohnt sich deswegen - auch im Sinne des didaktischen Tetraeders - zunächst analoge Notationen von Algorithmen zur Erzeugung von Zahlenfolgen oder zu schriftlichen Rechenverfahren auf deren Bedeutung für und Einsatz im Mathematikunterricht hin zu analysieren. Daraus abgeleitete erste Gestaltungsvorschläge für eine Lernumgebung integrieren hier verschiedene Darstellungsformen (etwa Beschreibung, Struktogramm, Pseudo- und Blockcode), die im Zusammenspiel das algorithmische Denken und Tun unterstützen.deGesellschaft für Didaktik der MathematikBeiträge zum Mathematikunterricht; 58Sekundarstufe I allgemeinbildendProblemlösenMengen, Funktionen und AnalysisDarstellenSekundarstufe II allgemeinbildendArithmetikNumerikLernumgebungenDarstellungen und VorstellungenMINT (resp. STEM)StoffdidaktikVernetzung von FachinhaltenUmgang mit Medien und WerkzeugenDigitalisierung510„Unplugged“ algorithmisch Denken bei iterativen BerechnungenConferencePaper