Vogel, Markus2013-10-042013-10-042007http://hdl.handle.net/2003/3099810.17877/DE290R-6659Naturwissenschaftliche Phänomene lassen sich über Daten repräsentieren. Kern der Datenanalyse ist, im Rauschen der Daten Gesetzmäßigkeiten aufzufinden. Solche Gesetzmäßigkeiten lassen sich oftmals durch elementare Funktionen modellieren. Mit dem Einsatz von Software wie FATHOM und EXCEL werden diese Modellierungsaktivitäten sehr gut unterstützt. Die dynamische Verknüpfung von Streudiagramm, Funktionsgraph und Residuenplot hilft dabei, Funktionsparameter bestmöglich zu spezifizieren. Dabei erlaubt der Datenkontext, die verwendeten Parameter inhaltlich zu deuten. Dies kann dazu beitragen, dass der Funktionsbegriff weiter erschlossen und vertieft wird.deGesellschaft für Didaktik der Mathematik510Mit Funktionen naturwissenschaftliche Daten modelliereneine Chance zum Verstehen von Phänomenen und Werkzeugconference contribution