Verbesserung der Motivation im Mathematikunterricht des Berufskollegs durch betriebliche Lehr-Lern-Arrangements

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Der Mathematikunterricht für die zweijährige Berufsfachschule an Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung, die neben den beruflichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch den schulischen Teil der Fachhochschulreife vermittelt, steht vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Zusätzlich zu den sehr unterschiedlichen mathematischen Fähigkeiten, welche die Lernenden mitbringen, der teilweise sehr ablehnenden Haltung gegenüber der Mathematik als formal, abstrakt, unnötig und zu schwer, kommt die Notwendigkeit der Vermittlung einer beruflichen Handlungskompetenz (§ 1 APO-BK). Der Unterricht am Berufskolleg zeichnet sich dadurch aus, dass Lernende mit Problemen aus dem beruflichen Kontext in Form von Lehr-Lern-Arrangements mit Lernsituationen konfrontiert werden, diese mit wissenschaftlichen bzw. mathematischen Verfahren oder Erkenntnissen lösen sowie bewältigen und abschließend methodisch das eigene Vorgehen reflektieren (MSB, S. 10). Der Unterricht mit betrieblichen Lehr-Lern-Arrangements erfüllt demnach die Forderung nach mehr sinnstiftenden Kontexten für Anwendungsaufgaben (Leuders et al., 2011, S. 4) und ermöglicht den vollständigen Durchlauf des Modellierungskreislaufs (Niss et al., 2020, S. 17).

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Schlagwörter

Berufskolleg, Modellierung, Motivation, Lernsituationen, Anwendung, Modellierungskompetenzen, Interventionsmaßnahmen, Testinstrumente

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