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dc.contributor.authorVirgillito, Alfredo-
dc.contributor.authorWilkesmann, Maximiliane-
dc.contributor.authorWilkesmann, Uwe-
dc.date.accessioned2007-02-28T14:59:50Z-
dc.date.available2007-02-28T14:59:50Z-
dc.date.issued2007-02-28T14:59:50Z-
dc.identifier.issn1863-0294-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/23321-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-15349-
dc.description.abstractWissen ist eine der wichtigsten Ressourcen in modernen Unternehmen, d.h. ein guter Umgang mit dem vorhandenen Wissen sollte daher – auch in Krankenhäusern - selbstverständlich sein. „Guter Umgang“ bedeutet dabei, dass Wissen (1) weitergegeben, aber auch neues Wissen generiert wird. Dies sind fundamentale Voraussetzungen für komplexe, wissensintensive Dienstleistungen. Prozesse im Krankenhaus sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass Personen verschiedener Berufsgruppen gezielt miteinander Informationen austauschen, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Somit hat der Prozess der Wissensweitergabe mit Hilfe von elektronischer Unterstützung einen wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses. Zwar scheint Wissen keine knappe Ressource zu sein, die sich wie andere Ressourcen verbraucht, dennoch ist die Weitergabe von Informationen alles andere als selbstverständlich oder einfach (2). In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass allein die technische Unterstützung keinen Selbstläufer zur Wissensweitergabe darstellt: In der Praxis ist zu beobachten, dass es nicht ausreicht, ein technisches Tool in der Organisation zu implementieren und dann darauf zu hoffen, dass der einzelne Mitarbeiter sich mit seinen Informationen in das Tool einbringen (3) . Daher sind neben der technischen Möglichkeit noch weitere Faktoren nötig, damit Wissensmanagement auch den erwünschten Erfolg erzielt. In diesem Beitrag werden zunächst die Grundlagen und Möglichkeiten eines technikorientierten Wissensmanagements beschrieben. Daran anschließend werden die Begriffe „Motivation“ und „Organisationskultur“, welche in der Literatur häufig als fördernde Faktoren zum technikorientierten Wissensaustausch zitiert werden, definiert und auf den Faktor der Gruppengröße als wichtiges organisatorisches Gestaltungsmerkmal bei der Wissensweitergabe eingegangen. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts in 11 Krankenhäusern in NRW werden von den Autoren derzeit die Voraussetzungen zur elektronischen Weitergabe von Informationen in wissensintensiven Arbeitsprozessen zwischen den Pflegekräften und der Ärzteschaft untersucht. Inwieweit die oben genannten Faktoren technikorientiertes Wissensmanagement tatsächlich fördern, wird mit Hilfe dieser empirischen Untersuchung geprüft. (1) Der Begriff Wissen wird in diesem Kontext nur metaphorisch gebraucht, da Wissen an sich nicht weitergegeben werden kann, sondern nur Daten oder Informationen, die dann im persönlichen Wissenskontext wieder zu Wissen transferiert werden (vgl. Wilkesmann 2005). (2) Vgl. Wilkesmann 2005. (3) Wilkesmann/ Rascher 2005.de
dc.language.isodede
dc.relation.ispartofseriesDiscussion papers des Zentrums für Weiterbildung Universität Dortmund;04-2007de
dc.subjectKrankenhausde
dc.subjectWissensmanagementde
dc.subject.ddc300-
dc.titleInwieweit unterstützen die Faktoren Motivation und Organisationskultur technikorientiertes Wissensmanagement in Krankenhäusern?de
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypeworkingPaperde
dcterms.accessRightsopen access-
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