Untersuchung von Zn(II)-Komplexen als preisgünstige Triplett-Emitter

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Zusammenfassung

Die Entwicklung nachhaltiger Alternativen zu etablierten Emittermaterialien basierend auf Iridium(III) und Platin(II) stellt eine aktuelle Herausforderung dar. Zink(II) bietet aufgrund der hohen Verfügbarkeit eine vielversprechende Möglichkeit, den Schutz seltener Metalle und damit die Verfügbarkeit aller chemischen Elemente für zukünftige Generationen zu garantieren. Allerdings erschwert die hohe Redox-Stabilität von Zink(II) das Design effizienter Emitter, sodass nur ein geringes Forschungsinteresse auf diesem Gebiet besteht. Im Fokus dieser Arbeit stehen literaturbekannte Zn(II)-Emitter, die nach heutiger Betrachtung Fragen bezüglich ihrer Emissionsmechanismen aufwerfen. Durch umfangreiche Studien werden diese erfolgreich aufgeklärt und das versteckte Potential der Verbindungen herausgearbeitet. Für diese Untersuchungen ist es unabdingbar, auf die Komplexität multiexponentieller Zerfälle einzugehen und es wird eine Vorgehensweise für die Analysen basierend auf gemittelten Lebenszeiten herausgearbeitet. Hierfür werden drei Annahmen formuliert und validiert, die die Beteiligung der einzelnen Lebenszeitkomponenten in demselben Emissionsmechanismus, die Unabhängigkeit von der Anregungswellenlänge und die Temperaturunabhängigkeit des Extinktionskoeffizienten beinhalten. Mithilfe der photophysikalischen Daten werden zudem kinetische Methoden angewendet, um strahlende und strahlungslose Ratenkonstanten für einen ineffizienten Emitter abzuschätzen und so Emissionsmechanismen vorherzusagen.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Photolumineszenz, TADF, Zn(II)-Emitter, Mulitexponentielle Zerfälle, Kinetische Analysen

Schlagwörter nach RSWK

OLED, Zink, Emitter, Photolumineszenz, Verzögerte Fluoreszenz, Zerfallsreaktion

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