Ansätze kompositionaler und zustandsbasierter Zugriffskontrolle für Web-basierte Umgebungen

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Moderne verteilte Rechensysteme müssen flexibel an wechselnde Rahmenbedingungen und Aufgabenstellungen angepasst werden können. Notwendig hierfür ist, dass diese Rechensysteme in dynamisch veränderlicher Struktur aus verschiedenen informationellen Diensten zusammengesetzt sind. Kompositionalität ist in diesem Kontext eine wünschenswerte Eigenschaft, sowohl der Rechensysteme als auch der den Diensten zugeordneten Zugriffskontrollpolitiken und ihren Implementierungen. Zugriffskontrollpolitiken drücken hier aus, welche Dienste welchen Teilnehmern unter welchen Bedingungen verfügbar sein sollen. Bei anspruchsvollen Anwendungen wie beispielsweise strukturierten Diensten müssen die Zugriffskontrollpolitiken nicht nur für einzelne, atomare Funktionalitäten der Dienste festgelegt werden, sondern auch für komplexe Folgen der Funktionalitäten. Diese Arbeit schlägt eine kompositionale und zustandsbasierte Lösung für die beschriebenen Herausforderungen vor. Es wird eine kompositionale Algebra für Zugriffskontrollpolitiken für strukturierte Dienste entwickelt. Für diese sogenannten zustandsdynamischen Zugriffskontrollpolitiken werden konzeptionelle Durchsetzungsmechanismen erarbeitet. Es werden des Weiteren zentrale und dezentrale Architekturen für Zertifikat-basierte Zugriffskontrollsysteme entworfen, in die die vorgeschlagene Lösung eingebettet werden kann.

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Schlagwörter

Politikalgebra, Sicherheitspolitik, Zustandsabhängige Kontrolle

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