Konzeption und Evaluation des evidenzbasierten Präventionstrainings „STARK mit SAM“ für Schülerinnen und Schüler mit Hörbehinderung

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Zusammenfassung

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Kinder mit Hörbehinderung vor sexuellem Missbrauch geschützt werden. Mit dieser Zielperspektive soll unter einem theoretisch fundierten, empirischen Ansatz eine Forschungslücke geschlossen werden, indem ein evidenzbasiertes Präventionstraining für die pädagogische Arbeit mit Kindern mit Hörbehinderung erstens konzipiert und zweitens evaluiert wird. Dieses Präventionstraining wird als eine zentrale Möglichkeit betrachtet, das Ziel des Schutzes der Kinder zu verwirklichen. Vor dem Hintergrund der Risikofaktoren von Kindern mit Hörbehinderung soll es die Vermittlung präventiv relevanten Wissens verfolgen, in der Form einer spezifischen, selektiven und kindzentrierten Präventionsmaßnahme primärer Art. Folgende vier Fragestellungen werden innerhalb der vorliegenden Arbeit beantwortet: (1) Welche methodisch-didaktischen und inhaltlichen Aspekte sollte ein evidenzbasiertes Präventionstraining für Kinder mit Hörbehinderung umfassen, um möglichst hohe Effektivität in Hinblick auf den Zuwachs von Wissen sicherzustellen? (2) Welche Effektivität kann für das konzipierte Präventionstraining in Hinblick auf den Zuwachs von Wissen festgestellt werden? (3) Welche Faktoren beeinflussen die Testergebnisse der Kinder im Zusammenhang mit dem Präventionstraining? (4) Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Ängstlichkeit der Kinder als unerwünschte Folge und ihrer Teilnahme am Präventionstraining?

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Prävention, Sexueller Missbrauch, Hörbehinderung

Schlagwörter nach RSWK

Hörschädigung |, Sexueller Missbrauch |, Prävention |, Kinderschutz |

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