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dc.contributor.authorSchrader, Michaelde
dc.date.accessioned2011-06-15T10:05:33Z-
dc.date.available2011-06-15T10:05:33Z-
dc.date.issued1998-03-15-
dc.identifier.issn0941-5025-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/28182-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-9276-
dc.description.abstractDer durch den wirtschaftlichen Strukturwandel erzwungene und in den letzten zehn Jahren stark beschleunigte Personalabbau in Betrieben und Unternehmen hat einen Umfang angenommen, der mit dem klassischen Konzept des "goldenen Handschlags" nicht mehr zu bewältigen ist (1.). Statt der immer weiter vorverlegten Ausgliederung älterer ArbeitnehmerInnen (teilweise ab 50 Jahren) durch Sozialpläne sind in den letzten Jahren Konzepte und Ansätze frühzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik (2.) entwickelt und erprobt worden, die betrieblichen Personalabbau als Vermittlung in neue Arbeitsverhältnisse (Mobilitätsförderung) praktizieren. Dieser Beitrag stellt den Ansatz der Mobilitätsförderung vor und definiert Grundanforderungen (3.) an dessen Umsetzung. Er bezieht sich vor allem auf die Praxis neuer Ansätze frühzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik in den alten Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich (ÖSB).de
dc.language.isode-
dc.publisherWestdeutscher Verlagde
dc.relation.ispartofseriesArbeitde
dc.subject.ddc300-
dc.subject.ddc650-
dc.titleBewältigung von Personalabbau durch Mobilitätsförderungde
dc.title.alternativeEin Ansatz frühzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitikde
dc.typeText-
dc.type.publicationtypearticlede
cc.publisher.placeOpladende
eldorado.startpage53de
eldorado.endpage72de
eldorado.volume7-
eldorado.issue1-
eldorado.year1998-
dcterms.accessRightsrestricted-
Appears in Collections:Heft 1

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