Virtuelles Coaching didaktische Metamodellierung und Transparenz von Metakompetenz

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Hochschuldidaktisches Zentrum der Technischen Universität Dortmund

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Schlüsselqualifikationen des Lernens an Mensch-Maschine-Schnittstellen

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Die Didaktik an Hochschulen steht mit der Etablierung der digital vernetzten Informations- und Kommunikations-Medien in Lehr-Lernkontexten vor einem Dilemma - und damit zugleich vor zwei neuen Aufgaben. Hypermediale Lernsysteme, Lernplattformen, Kontentmanagementsysteme und virtuelle Environments für das Lernen erfordern didaktische Unterlegung. Elaborierte, medienspezifische Didaktiken sind gefragt und müssen als didaktische Modellierungen profiliert und eingeschrieben werden. Damit stellt sich ein Problem in Folge: Indem didaktische Modellierungen sich in die hypermedialen Umgebungen des Lernens einschreiben und in softwaretechnischen Lösungen aggregieren, verschwinden sie in den "black-boxes" technischer Artefakte als Selektionen, Modellierungen und Adaptationen. Beginnen sich gerade die Beschreibungen von Metakompetenzen im Kontext von IuK-Techniken als Metadaten und didaktische Modellierungen zu profilieren, drohen sie schon wieder an den Mensch-Maschine-Schnittstellen unsichtbar zu werden. Das Konzept der didaktischen Metamodellierung für ein virtuelles Coaching versucht einen Beitrag zur Lösung.

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