Analogiebildungsprozesse in beispielbasierten Lernumgebungen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Das Lernen an Beispielen im Allgemeinen und der Rückgriff auf bereits gelöste Beispielaufgaben im Speziellen wird in der aktuellen Lernforschung als wichtige Quelle des Erkenntnisgewinns und des Wissenszuwachses angesehen (vgl. Atkinson et al., 2000). Der Transfer von einem gelösten Aufgabenbeispiel, das als Ausgangspunkt des Transfers (source) bezeichnet wird, auf ein neues Problem (target) vollzieht sich dabei häufig mittels Analogiebildung (vgl. English, 1997, S. 5). Typische Situationen in denen diese Art des Transfers von Schülern verlangt wird, sind die Vorbereitung und Bearbeitung von Klassenarbeiten. Nur allzu oft sprechen die Ergebnisse von Klassenarbeiten im Fach Mathematik jedoch eine eindeutige Sprache: Der beschriebene Transfer fällt den Schülern auch bei gewissenhafter Vorbereitung durch die Lehrkraft schwer. Eine Frage, die im Rahmen lernpsychologischer und mathematikdidaktischer Forschung geklärt werden muss, ist deshalb: Warum tun sich Schüler so schwer auf ihre mathematische Erfahrung, ihr mathematisches Vorwissen zuzugreifen? Ein Beitrag auf dem Weg zur Klärung dieser Frage ist Inhalt der hier vorgestellten Forschungsarbeit. Es soll geklärt werden, wie Schüler versuchen mittels Analogiebildung auf ihr Vorwissen zuzugreifen, an welcher Stelle ggf. Probleme auftreten, und wann der Transfer erfolgreich ist.

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