Kollektives Problemlösen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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eine partizipationstheoretische Perspektive

Zusammenfassung

In der mathematikdidaktischen Diskussion wird in den letzten Jahren immer wieder betont, dass ein Lernen auf eigenen Wegen mit einem Lernen von- und miteinander verbunden werden soll. Im Mathematikunterricht der Grundschule finden sich zunehmend aktiv-entdeckende Unterrichtangebote, aber eher in Form individualisierender Differenzierung und weniger in einer durch Kommunikation und Kooperation geprägten Unterrichtskultur. In einem Forschungsprojekt zum kollektiven Problemlösen soll die Aufgabenkultur, die sich für den Mathematikunterricht der Grundschule aus dem Ansatz der "substanziellen Aufgabenformate" (z.B. Wittmann 1995) heraus ausgebildete hat, in kooperativen bzw. kollektiven Lernarrangements im Unterrichtsalltag eingebunden werden. In der forschungsmethodologisch als Design-Based-Research angelegten Studie sollen diese Realisierungen im Unterrichtsalltag genutzt werden, um Wechselbeziehungen zwischen kooperativen und fachlichen Aspekten der Bearbeitungsprozesse zu beleuchten. Grundlage für die Analyse von Strukturen und Strukturierungen entsprechender Lernformen bildet das partizipationstheoretische Modell fachlichen Lernens (Krummheuer & Brandt 2001).

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