Untersuchungen zum direkten Probeneintrag bei der Analyse von metallischen Werkstoffen mittels Laserablation und Funkenerosion in Verbindung mit der Plasmaemissionsspektrometrie

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Universität Dortmund

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Im Rahmen dieser Arbeit wurden verschiedene Systeme zur Direktanalyse fester Proben, Laserablation und Funkenerosion, in Verbindung mit der Plasmaemissionsspektrometrie untersucht. Als Strahlungsquellen wurde das induktiv gekoppelte Plasma und das Mikrowellenplasma an der Mikrowellemplasmatorch (MPT) verwendet. Den Aspekten des Probenabtrags, wie Kratergrößen, Abtragsraten und Partikelgrößen sowie den physikalischen Effekten der Probenverdampfung aber auch den analytischen Möglichkeiten und Grenzen der Methoden wurde dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die beschriebenen Verfahren wurden zur Bestimmung von Spurenelementen in den metallischen Werkstoffen Messing, Stahl und Aluminium eingesetzt.

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Schlagwörter

Direktanalytik, Laserablation, Funkenerosion, Induktiv gekoppeltes Plasma, Mikrowellenplasmatorch, Metallische Werkstoffe, direct solid sample analysis, laser ablation, spark ablation, inductively coupled plasma, microwave plasma torch, metallic samples, direct solid sample analysis, laser ablation, spark ablation, inductively coupled plasma, microwave plasma torch, metallic samples

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