Evaluation von sozialen Innovationsprojekten

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Zusammenfassung

Soziale Innovationen nehmen eine immer dominanter werdende Rolle in der akademischen, politischen und gesellschaftlichen Debatte ein. Trotz einer zunehmenden Subventionierung durch die Exekutive in Zeiten angespannter Staatshaushalte, bleibt die Frage unbeantwortet, ob es „erfolgsversprechende“ im Sinne von „förderwürdigere“ soziale Innovationsprojekte gibt. Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage nach einem Evaluationsdesign zur Beurteilung von sozialen Innovationen wird auf das Repertoire der Evaluationsforschung zurückgegriffen, nach der der Forscher (Evaluator) ein aus empirischen Daten abgeleitetes Werturteil fällt. Das Evaluationsobjekt dieser Dissertation ist tu>startup, ein lokales Projekt in der Metropolregion Dortmund. Anhand einer theoretisch-konzeptionellen Aufarbeitung werden mit dem „Nutzen“, der „Diffusion“ und der „Wirkung“ drei Evaluationskriterien abgeleitet. Das multiperspektivische und -methodische Evaluationsdesign setzt sich aus vier Evaluationsstudien zusammen, die dem komplexen Projektkontext Rechnung tragen: eine Benchmarking-Evaluation, eine Teilnehmer-Evaluation, eine Stakeholder-Evaluation und eine qualitative Evaluation. Anschließend werden diese vier Primärstudien für die Durchführung einer Meta-Evaluation selbst zum Bewertungsobjekt.

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Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Evaluation, Meta-Evaluation, Soziale Innovation

Schlagwörter nach RSWK

Sozialinnovation, Evaluation

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