Fähigkeiten und Schwierigkeiten im Umgang mit Funktionsgraphen erkennen – Diagnostische Fähigkeiten fördern

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Um guten Unterricht durchzuführen, benötigen Lehrerinnen und Lehrer vielfältige Kompetenzen. Nach Weinert (2000) ist die diagnostische Kompetenz (neben Sachkompetenz, didaktischer Kompetenz und Klassenführungskompetenz) eine von vier Basiskompetenzen von Lehrpersonen. Auch Schrader und Helmke (2001) heben die Bedeutung diagnostischer Fähigkeiten hervor, indem sie darauf verweisen, dass guter Unterricht ein Lehrerhandeln voraussetzt, das auf diagnostischen Einsichten beruht. Wie wichtig gutes Feedback für den Lernerfolg ist, wurde durch die Hattie-Studie hervorgehoben (Hattie, 2012). Solches Feedback sollte aber nicht erst nach der Klassenarbeit gegeben werden, sondern bereits im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler. Durch konstruktives Feedback und durch geeignete Adaption des Unterrichts im Hinblick auf die Bedürfnisse der Lernenden kann der Lernprozess positiv beeinflusst werden. Aus diesem Grund liegt der Fokus in dieser Arbeit auf Diagnosen, die den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler betreffen und somit von der Diagnose in Leistungstest am Ende einer Unterrichtseinheit abzugrenzen sind.

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