Prozessorientierte Konstruktionsmethode für Industrieparks der Automobilindustrie
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Zusammenfassung
Im Rahmen der Arbeit wird ein Planungsansatz für Industrieparks der Automobilindustrie entwickelt.
Das Planungsverfahren basiert auf einem zuvor definierten Theorierahmen (Kapitel 3) und einem
Vorgehensmodell (Kapitel 4), mit deren Hilfe die Gesamtplanungsaufgabe in Planungsmodule mit
definierten Entwicklungs- und Gestaltungsregeln strukturiert zerlegt werden kann. Das
Vorgehensmodell ermöglicht die gezielte Dekomposition der Planung in lösbare Module mit
definierten Gestaltungsregeln. Die Planung wird anhand der dokumentierten Zwischenergebnisse in
den Planungsaufgaben, -phasen und ebenen rückverfolgbar. Die Koordination, die Kommunikation
und die Dokumentation der Fabrikplanung von Industrieparks werden hierdurch verbessert.
Wesentliche Grundlage des neuen Planungsansatzes (Kapitel 5) sind Prozessmodelle der Produktions-,
Logistik- und Verwaltungs-Prozesse. Diese Geschäftsprozesse definieren die notwendigen Abläufe,
die Ressourcen und die Anforderungen an die Funktionen beschreiben. Aus der Belastung der
Prozessmodelle mit Leistungseinheiten erfolgen anschließend die Dimensionierung und die
Anordnung der Ressourcen (z.B. Flächen, Arbeitsmittel, Personal). Die Prozessmodelle dienen dabei
als Planungs-, Steuerungs- und Entscheidungsgrundlage. Sie können in der Betriebsphase weiter
genutzt werden, um Auswertungen über die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Strukturen zu
gewinnen. Die problemorientierte Analyse der Prozessmodelle kann weiter genutzt werden, um
Varianten zur Anpassung der Produktions- und Logistikstrukturen zu planen.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Fabrikplanung, Vorgehensmodell, Interdisziplinäre Planung, Planen, Bauen, Betreiben
