Identifizierung geeigneter Flächen für Hochwasserrückhaltebecken und Versiegelungsverbotszonen: Eine GIS-basierte Analyse im Ahrtal

dc.contributor.advisorThinh, Nguyen Xuan
dc.contributor.advisorSchaefer, Mathias
dc.contributor.authorEickelmann, Johanna
dc.contributor.authorEngels, Sofie
dc.contributor.authorFranzmann, Hannah
dc.contributor.authorGayko, Noemi
dc.contributor.authorHijazi, Alaa
dc.contributor.authorHölzner, Robin
dc.contributor.authorHövel, Simon
dc.contributor.authorKneilmann, Maja
dc.contributor.authorKnipper, Tim
dc.contributor.authorNiehues, Marc
dc.contributor.authorPaßlick, Oskar
dc.contributor.authorPilarczyk, Sabrina
dc.contributor.authorSchlott, Mira
dc.contributor.authorSchmidt, Melanie
dc.contributor.authorSchultze-Schlutius, Theo
dc.contributor.authorWrase, Till
dc.contributor.refereeKruse, Philip
dc.date.accessioned2023-01-31T15:08:41Z
dc.date.available2023-01-31T15:08:41Z
dc.date.issued2022-08-01
dc.description.abstractDie folgenschwere Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 verdeutlicht die Notwendigkeit zur Verbesserung der Hochwasser- und Überflutungsvorsorge in den betroffenen Regionen des Ahrtals. Ziel der Arbeit ist es, unter Verwendung einer multikriteriellen Bewertungsmethodik auf regionaler Maßstabsebene, potentielle Standorte für Hochwasserrückhaltebecken und Versiegelungsverbotszonen zu identifizieren. Durch eine Erhöhung der Wasserspeicherkapazitäten in der Landschaft und eine Reduzierung der weiteren Versiegelung in hochwassergefährdeten Bereichen sollen bei zukünftigen Starkregenereignissen die Schäden in den betroffenen Regionen des Ahrtals minimiert werden. Die angewandte Methodik stützt sich auf kriterien- und indikatorenbasierte Analysen mit einem Geo-Informationssystem (GIS) und einer mathematischen Optimierung mittels Compromise Programming (CP). Dies dient der transparenten und nachvollziehbaren Kompromisslösung verschiedener Belange. Die Gewichtungen der einzelnen gewählten Kriterien und Indikatoren basieren auf Erkenntnissen einer Feldforschung im März 2022 und auf dem Fachwissen von Expert:innen unter Verwendung der Gewichtungsmethode Analytic Hierarchy Process (AHP). Im Zuge der Feldforschung konnten die ermittelten Flächen hinreichend überprüft werden. Insgesamt konnten zwölf Standorte für Hochwasserrückhaltebecken, welche eine Fläche von 150 ha aufweisen, sowie acht potentielle Versiegelungsverbotszonen mit einer Fläche von 57,78 ha identifiziert werden. Die Diskussion zu den Analyseergebnissen und den ermittelten Flächen kann beispielsweise als Abwägungsgrundlage bei der Verbesserung der Hochwasservorsorge dienen. Des Weiteren stellt die konzipierte Bewertungsmethodik ein reproduzierbares Schema für die Standortsuche der gewählten Hochwasser- und Starkregenvorsorgemaßnahmen in vergleichbaren Regionen dar.de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/41215
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-23059
dc.language.isodede
dc.subject.ddc710
dc.titleIdentifizierung geeigneter Flächen für Hochwasserrückhaltebecken und Versiegelungsverbotszonen: Eine GIS-basierte Analyse im Ahrtalde
dc.typeText
dc.type.publicationtypeStudyThesisde
dcterms.accessRightsopen access
eldorado.secondarypublicationfalse

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