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dc.contributor.authorPöhler, Birte-
dc.date.accessioned2023-05-25T13:33:22Z-
dc.date.available2023-05-25T13:33:22Z-
dc.date.issued2023-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/41401-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-23244-
dc.description.abstractSituationen, in denen Lehre trotz vermeintlich guter – also theoretisch wie empirisch fundierter – Materialien unerwartet verläuft, kommen oft vor. Dies trifft auf Unterricht ebenso zu, wie auf Hochschullehre oder Fortbildungen. Verantwortlich dafür ist u. a. die jeweils gegenstandsbezogene Expertise der Lehrenden, die durch Professionalisierungsforschung fokussiert wird. In diesem Zusammenhang sollen im vorliegenden Beitrag anhand eines Beispiels aus dem Projekt „Sprachbildung im Mathematikunterricht“ (SiMa), das sowohl die Unterrichts-, als auch die Fortbildungsebene tangiert, die folgenden zwei Leitfragen bearbeitet werden: - Welche Expertise ist auf der jeweiligen Ebene zum Umgang mit gegenstandsbezogenen Herausforderungen relevant und wie lässt sich diese erfassen? - Welche gegenstandsbezogenen Konsequenzen ergeben sich für die Qualifizierung von Multiplikator*innen?de
dc.language.isodede
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematik-
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2022-
dc.subject.ddc510-
dc.titleGute Materialien machen noch keine gute Lehrede
dc.title.alternativeAuf die Expertise der Lehrenden kommt es (auch) an!de
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypeconferenceObjectde
dcterms.accessRightsopen access-
eldorado.secondarypublicationfalsede
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