Blended Learning als Katalysator für Gender Mainstreaming
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Andreas Liening
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Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird die Querschnittsperspektive des Gender Mainstreaming auf das computergestützte Lernkonzept „Blended Learning“ angewandt. Zunächst wird der Frage nachgegangen, was unter Gender Mainstreaming zu verstehen ist und welche Differenzen zwischen weiblichen und männlichen Verhaltensweisen bestehen. In diesem Kontext wird die unterschiedliche Herangehensweise von Frauen und Männern in Bezug auf Informations- und Kommunikationstechnologien erörtert. In einem zweiten Schritt wird die grundsätzliche Bedeutung computergestützter Lernumgebungen betrachtet
und das Konzept des Blended Learning vorgestellt. Schließlich werden die Merkmale des Blended Learning den Anforderungen des Gender Mainstreaming gegenübergestellt, um die besondere Eignung dieses hybriden Lernarrangements für frauenbezogene Qualifizierungsmaßnahmen herauszustellen.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Aus- und Weiterbildung, Blended Learning, computergestützte Lernumgebung, E-Learning, Gender Mainstreaming, IuK-Technologien, Qualifikation
Schlagwörter nach RSWK
Zitierform
Dortmunder Beiträge zur ökonomischen Bildung
