Detektion flüchtiger organischer Verbindungen mittels Ionenmobilitätsspektrometrie und deren Kopplung mit Multi-Kapillar-Gas-Chromatographie

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Universität Dortmund

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Die Ionenmobilitätsspektrometrie zeichnet sich durch niedrige Detektionsgrenzen (unterer ppb-Bereich), kurze Analysenzeiten (ms-Bereich) und selektive Detektierbarkeit unterschiedlicher chemischer Substanzklassen bei Umgebungsdruck aus. Ionenmobilitätsspektrometer (IMS) mit unterschiedlichen Ionisationsquellen (radioaktive Strahlungsquellen, UV-Strahlungsquellen) wurden für die qualitative Detektion flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) eingesetzt, um Kenntnisse über die reduzierten Mobilitäten der hierbei erzeugten Ionen in Abhängigkeit von ihrer chemischen Substanzklasse zu gewinnen. Mittels geeigneter Testgasquellen wurden die IMS für einzelne, nach Kopplung mit Multi-Kapillarsäulen (MCC) auch für Gemische von VOC kalibriert, wobei Nachweisgrenzen im Bereich von einigen wenigen ppb erreicht worden sind. Das entwickelte Meßsystem konnte unter anderem für die Bestimmung von Aromaten in industriellem Prozeßabwasser eingesetzt werden.

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Schlagwörter

Ionenmobilitätsspektrometrie, IMS, Gaschromatographie, GC, Multi-Kapillar-Säule, MCC, VOC, Flüchtige organische Verbindungen

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