Spannungsregelung im Niederspannungsnetz auf Basis eines Spannungsbeobachters
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist es ein Verfahren zur
Spannungsreglung auf Basis eines Spannungsbeobachters im
Niederspannungsnetz zu entwickeln und zu implementieren. Die
Anforderungen an das Verfahren resultieren aus
unterschiedlichen Schnittpunkten. Für das Ortsnetz gilt die
Einhaltung des Spannungsbandes (nach DIN EN 50160), von
± 10 % bezogen auf die Nennspannung, an allen Stellen im Netz.
Ebenso stellt die regelnde Einheit in der Ortsnetzstation
Anforderungen an die Sollwertvorgabe. Hier werden
elektromechanische und rein elektrische Ausführungen
unterschieden. Ausgehend hiervon werden zwei unterschiedliche
Verfahren Implementiert. Die dritte Komponente stellt das
Ergebnis des Beobachters dar. Hier müssen je nach Topologie bis
zu 12 Maschen im Spannungsband geführt werden. Weiter
können Zustände auftreten, in welchen der beobachtete Wert
nicht korrekt vorliegt, auch hier ist ein reibungsloser Betrieb zu
gewährleisten.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Smart Grid, Verteilnetz Automatisierung, Spannungsregelung, regelbarer Ortsnetztransformator, Sollwertermittlung
