Darstellung monomerer Bausteine zur Synthese von Stannylsilandendrimeren und Stannylsilanpolymeren

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Universität Dortmund

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Die Chemie der 14. Gruppe, besonders die Derivate des Siliciums und Zinns, sind seit Beginn der modernen elementmetallorganischen Chemie von gesteigertem Interesse. Insbesondere Oligo- und Polysilane sowie Polysiloxane finden immer mehr Anwendungen [1-3]. Monozinn-verbin-dungen sind hier ebenfalls etabliert, verlieren derzeit jedoch durch ihre umstrittene Toxizität an Bedeutung. Die Verbindung beider Gebiete zu Stannylsilanderivaten erfolgte erstmalig von KRAUS et al 1933 [26]. Hier wurde zunächst nur mit monomeren Bausteinen des Typs R3Si-SnR 3 gearbeitet, die lediglich eine Si-Sn-Bindung besitzen. Funktionalisierte Si-Sn-Verbindungen waren bis vor kurzem weitgehend unbekannt.Von diesen Ausführungen und Überlegungen lassen sich die Schwerpunkte dieser Arbeit ableiten:-Darstellung weiterer Monomere des Typs durch Metathesereaktionen, sowie die Funktionalisierung dieser Derivate.- Entwicklung neuer Reaktionswege zur Darstellung von Si-Sn-Verbindungen ohne die sonstigen Nebenprodukte durch Wurtz-Kupplungen.A: Synthese von acyclischen Verbindungen des Typs B: Neuartige cyclische Si-Sn-Verbindungen des Typs -Einsatz der dargestellten Verbindungen fürA: Polymersynthesen oderB:Funktionalisierung von Dendrimeren und Einführung von Distannanen als Schutzgruppe in der Dendrimerchemie.

Beschreibung

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Schlagwörter

Silan, Stannan, Magnesium, Stannylsilan, cyclische Stannylsilane, Dendrimer, 29Si-NMR, 119Sn-NMR, Wurtz-Kupplung, Metathese

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