Förderung ausgewählter Aspekte der Raumvorstellung mit dynamischer Geometriesoftware

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Die Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens von Schülern wird oft in Lehrplänen für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I ausdrücklich gefordert. Begründet liegt dies in der hohen Relevanz dieser Fähigkeit für unseren Alltag, die Howard Gardner als einen Teilbereich der menschlichen Intelligenz ansieht. Trotzdem hat die Raumgeometrie in der Unterrichtspraxis nur einen sehr geringen Stellenwert. Die Anfertigung von Modellen, die für eine handlungsorientierte Umsetzung in der Schule notwendig sind, hat den Nachteil sowohl zeit- als auch kostenintensiv zu sein. Der Einsatz von dynamischer Geometriesoftware könnte nun für die Schulung des Anschauungsvermögens einen wesentlichen Beitrag leisten. Der größte Vorteil gegenüber konventionellen Methoden liegt dabei in der Dynamik selbst. Schüler können aktiv im Raum handeln und sich auf diese Weise die Auswirkungen von Bewegungen und Veränderungen an bestehenden Konfigurationen vor Augen führen. Diesem Aufsatz liegt eine Zulassungsarbeit zugrunde, in der empirisch untersucht wurde, ob der gezielte Einsatz eines räumlichen DGS, im vorliegenden Fall Cabri-3D, Auswirkungen auf das Raumvorstellungsvermögen der Schüler hat. Um die Ergebnisse trennscharf beurteilen zu können, muss der Begriff "Raumvorstellung" zunächst ein wenig differenzierter betrachtet werden.

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