Diagnostik im Cox-Modell für Microarraydaten

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2015-05-19

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Bei medizinischen Forschungsfragen wird häufig auf das Cox-Modell zurückgegriffen. In dieser Arbeit wird genauer auf den Aspekt der Voraussetzung proportionaler Hazards für dieses Modell eingegangen. Das Prüfen der Annahme wird in der Praxis häufig vernachlässigt. Diese Arbeit soll zeigen, wie gravierend das Missachten der Annahme proportionaler Hazards auf das Testen im Cox-Modell ist. Auf Grundlage von genomweiten Genexpressionsdaten wird zunächst durch geeignete grafische Verfahren exemplarisch auf proportionale Hazards untersucht. Anschließend wird durch ausgewählte Testverfahren der Anteil nicht proportionaler Hazards bestimmt. Um im Falle nicht proportionaler Hazards das Cox-Modell dennoch anwenden zu können, werden Methoden entwickelt, die das Zeitintervall der Überlebenszeitdaten einschränken. Insgesamt werden die Auswirkungen der Verletzung der Annahme proportionaler Hazards auf das Testen im Cox-Modell untersucht. Anschließend wird als Fazit für die Praxis herausgestellt, wie mit dem Prüfen der Annahme proportionaler Hazards umgegangen werden sollte.

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