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Selbstassoziation platinmodifizierter Basenpaare und Tripel über Wasserstoffbrücken

dc.contributor.advisorLippert, Bernhardde
dc.contributor.authorSzymanski, Irene Barbarade
dc.contributor.refereeSheldrick, W. S.de
dc.date.accepted2002
dc.date.accessioned2004-12-06T11:41:59Z
dc.date.available2004-12-06T11:41:59Z
dc.date.created2002-04-24de
dc.date.issued2003-02-25de
dc.description.abstractDie Arbeit befasst sich mit der Synthese und spektroskopischer Untersuchung platinmodifizierter Basenpaare bzw. Basentripel und der Untersuchung ihrer Selbst-erkennungseigenschaften unter Ausbildung von Wasserstoffbrücken sowie dem Einsatz dieser Komplexe als potentielle Rezeptormoleküle, die komplementäre Substrat- oder Anionen-moleküle über Wasserstoffbrücken reversibel binden können.Der wichtigste im Rahmen dieser Arbeit verwendete Ligand ist die Modellnukleobase 9-Methylhypoxanthin (9-MeHyp), die neben 9-Methylguanin (9-MeGH) zu den 6-Oxopurin-nukleobasen gehört. Ebenfalls eingesetzt wird die Purinnukleobase 9-Methyladenin (9-MeA) bzw. die Pyrimidinnukleobase 1-Methylcytosin (1-MeC).Im ersten Teil werden mononukleare Homo- bzw. Heteropurin sowie gemischte Purin-Pyrimidin Basenpaare mit der trans-a2Pt2+-Einheit (a=NH3 oder CH3NH2) beschrieben. Die Auswahl der Nukleobase bestimmt die H-Donor-/Akzeptorreihenfolge, so dass die Bildung metallmodifizierter Basenquartetts gebunden über Wasserstoffbrücken erfolgt. Reaktion der dargestellten Modellverbindungen mit Silber führt zu einem geschlossenen tetranuklearen Nukleobasenquartett bzw. einer polymeren Helix.Ausgehend von dem diplatinierten Adeninbaustein trans,trans-[(a2PtCl)2(µ-9-MeA-N7,N1)]2+ (a=NH3 oder CH3NH2) werden Basentripel mit 6-Oxopurinnukleobasen (9-Methyl-guanin und 9-Methylhypoxanthin) synthetisiert und charakterisiert. Untersucht wird dabei die Neigung der neutralen 6-Oxopurinnukleobasen in den Komplexen mit Transplatin Selbstassoziation über Wasserstoffbrücken einzugehen und große Aggregate wie Basen-sextetts oder Meander auszubilden.Der letzte Teil dieser Arbeit behandelt Versuche zum Nachweis der molekularen Erkennung über Wasserstoffbrücken zwischen den synthetisierten mono- bzw. dinuklearen Modellverbindungen und den komplementären Molekülen.de
dc.format.extent6622546 bytes
dc.format.mimetypeapplication/pdf
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/2450
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-14809
dc.language.isodede
dc.publisherUniversität Dortmundde
dc.subjectWasserstoffbrückende
dc.subject9-Methylhypoxanthinde
dc.subjectPlatinkomplexede
dc.subjectTransplatinde
dc.subjectNukleobasende
dc.subjectHydrogen bondingen
dc.subject9-Methylhypoxanthineen
dc.subjectPlatinum complexesen
dc.subjectTransplatinen
dc.subjectNucleobasesen
dc.subject.ddc540de
dc.titleSelbstassoziation platinmodifizierter Basenpaare und Tripel über Wasserstoffbrückende
dc.title.alternativeSynthese und Charakterisierung neuer Transplatin-Komplexe mit 9-Methylhypoxanthinde
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypedoctoralThesisde
dcterms.accessRightsopen access
eldorado.dnb.deposittrue

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