Zur Beziehung zwischen Kreativität und Begabung beim Erfinden von Figurenfolgen durch Grundschüler*innen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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(Mathematische) Kreativität und (mathematische) Begabung werden oft in einem Atemzug genannt. In der Tat wurde die Beziehung zwischen beiden Konstrukten bereits mehrfach untersucht (für einen Überblick über mögliche Zusammenhänge für die Domäne Mathematik siehe auch Assmus und Fritzlar (2018)), allerdings wurden in den vorliegenden Studien die beiden Konstrukte durchaus unterschiedlich operationalisiert. Für das Grundschulalter liegt nach unserem Kenntnisstand noch keine größere Untersuchung vor, in der das Konstrukt Begabung durch mathematikspezifische kognitive Begabungsmerkmale gefasst wird, wie sie u. a. in den Studien von Käpnick (1998) und Aßmus (2017) nachgewiesen wurden. Einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke leistet die hier vorgestellte Interviewstudie, mit der in den Blick genommen wird, wie mathematisch begabte und nichtbegabte Drittklässler* innen arithmetisch geometrische Figurenfolgen erfinden. Deren potenzielle mathematische Reichhaltigkeit und die Bedeutung von Mustern und Strukturen für die Mathematik insgesamt, lassen Figurenfolgen besonders geeignet für eine derartige Untersuchung erscheinen. Die mathematische Kreativität kann dabei über die Originalität der Produkte und die Flexibilität beim Erfinden und Beschreiben der Figurenfolgen erfasst werden.

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Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Kreativität, Begabung, Figurenfolgen, Grundschule, Heterogenität & Inklusion im MU, interdisziplinär

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