Machtressourcen von Beratern
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eine Untersuchung anhand von Mandatsfallbeispielen auf dem britischen IT-Beratungsmarkt
Zusammenfassung
Die Kollaboration zwischen dem Berater und dem Klienten ist einerseits eine höchst wirkungsstarke Beziehung immensen Potentials, die Individuen, Gruppen wie gesamte Organisationen nachhaltig transformieren kann. Andrerseits handelt es sich dabei um eine diffizile und labile Verbindung voller Herausforderungen und möglicher Missverständnisse, die darüberhinaus durch multiple Konfliktebenen gekennzeichnet ist. Diese komplexen Beratungsprozesse der organisationswirtschaftlichen Strukturen werden von einer Reihe an Faktoren bestimmt. Das Verhältnis ist dabei zumeist von Disparitäten geprägt, angefangen bei der Projektzielsetzung über Wissens- und Machtressourcen bis hin zu unternehmenskulturellen Aspekten. Eben diese Bereiche dieser vielschichtigen und durch Polytelie und hohe Dynamik gekennzeichneten Relation sind Gegenstand der empirischen Untersuchung von in Großbritannien durchgeführten Beratungsprojekten, die in dieser Arbeit vorgestellt werden. Zielsetzung der Studie ist es, die Interaktion zwischen dem Berater- sowie dem Klientensystem unter machtstrukturellen Gesichtspunkten im Kontext der mandatsspezifischen Variablen zu untersuchen, um dann auf der Grundlage der Schlussfolgerungen Empfehlungen zu formulieren.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Beratung, Macht, Grossbritannien, Wissensmanagement, Berater-Klienten Dynamik
Schlagwörter nach RSWK
Großbritannien / Unternehmensberatung / Arbeitsbeziehungen / Macht
