Erfahrungsgeleitete Arbeit und Kooperation als Leistungspotentiale gruppenorientierter Produktionsstrukturen

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Westdeutscher Verlag

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Neue Formen der Arbeitsorganisation aus dem Blickwinkel der CeA-Forschung

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In der Diskussion um die Erhöhung von Produktionsflexibilität und Entwicklungspotentialen gewinnen Konzepte für neue Formen der Arbeitsorganisation mehr und mehr an Gewicht. Im Kern geht es dabei um den Einsatz von Gruppenarbeit in Verbindung mit der Neuverteilung "höherwertiger" Aufgaben. Diese Kerngedanken können durch Erkenntnisse um "computergestützte erfahrungsgeleitete Arbeit (CeA)" wesentlich bereichert werden. Individuelle Erfahrungsnutzung und interpersoneller Erfahrungsaustausch schaffen vor allem Leistungspotentiale für die Bewältigung "kritischer" Arbeitssituationen in der Produktion. Da diese im Zuge des Ausbaus komplexer Prozeßketten voraussichtlich anwachsen werden, wird auch die Bedeutung der "erfahrungsbasierten" Leistungspotentiale in Zukunft zunehmen. Finden sie in der Folge eher Berücksichtigung, ergeben sich neuartige Anforderungen und Leitbilder für eine integrierte Arbeitsgestaltung und Technikentwicklung.

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