Vorhandene und fehlende Metakognition in Aufgabenbearbeitungen
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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Zusammenfassung
Metakognition ist bei der Bearbeitung von Aufgaben in Mathematik von Nutzen, und zwar einerseits zur Absicherung von Lösungen und andererseits zur Vorbeugung von Fehlern. Metakognition ist nicht nur erfolgsunterstützend, sondern auch misserfolgsvermindernd. Im Rahmen diesbezüglicher Analysen von Aufgabenstellungen und -lösungen ist ein kategoriales Instrumentarium entstanden, mit dem sich metakognitive Prozesse in Aufgabenbearbeitungen rekonstruieren lassen. Die so gewonnenen Erkenntnisse bieten Anregungen sowohl für die Forschung in Mathematikdidaktik als auch für die Organisation von Lehr-Lern-Prozessen in Mathematik.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Metakognition, Aufgaben, Verschriftlichung des Denkens, Sek 1, Arithmetik, Argumentieren & Beweisen
