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dc.contributor.authorLeuders, Timo-
dc.date.accessioned2018-02-19T16:31:44Z-
dc.date.available2018-02-19T16:31:44Z-
dc.date.issued2017-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/36538-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-18539-
dc.description.abstractDie diagnostische Kompetenz von Lehrkräften ist als eine wichtige Voraussetzung für die gelingende Gestaltung Lehr-Lernprozesse unbestritten, jedoch ist dieses Konstrukt theoretisch und empirisch bislang nicht befriedigend geklärt. Bestehende Forschungsansätze geben wenig Auskunft darüber, wie diagnostische Urteilsprozesse ablaufen und welche fachspezifischen Dimension diagnostische Kompetenzen ausmachen. Der Beitrag gibt einen Überblick über den Forschungsstand, diskutiert Forschungsdesiderate und macht Vorschläge für künftige Forschung in diesem Bereich (Eine ausführlichere Darstellung findet man bei Leuders, Leuders & Philipp, 2017).de
dc.language.isode-
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2017de
dc.subject.ddc510-
dc.titleDiagnostische Kompetenz – ein zentrales aber noch wenig geklärtes Konstruktde
dc.typeText-
dc.type.publicationtypeconferenceObject-
dcterms.accessRightsopen access-
eldorado.secondarypublicationfalse-
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