Das Streifenmodell: Ein Modell zum Umformen und Lösen von Gleichungen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Das Umformen und Lösen von Gleichungen geht mit verschiedenen Schwierigkeiten seitens der Lernenden einher (z. B. Kieran, 2006). In der Literatur werden verschiede Vorschläge unterbreitet, mit welchen Modellen (etwa dem Waage-Modell) man entsprechende Gleichungsumformungen zum Auflösen nach der gesuchten Variablen unterstützen und entsprechende inhaltliche Vorstellungen aufbauen kann (etwa Filloy & Rojano, 1989). Allerdings sind mit den verschiedenen Modellen auch charakteristische Probleme und Hürden verbunden (Arcavi et al., 2017; speziell für das Waage-Modell siehe auch Vlassis, 2002). Malle (1993) schlägt als Alternative das Streifenmodell vor, um Gleichungsumformungen zu motivieren (siehe Abb. 1). Bei diesem Modell ergeben sich gewisse Ähnlichkeiten zum sogenannten „Bar Model“, dass etwa in Singapur sehr verbreitet ist (Ng & Lee, 2009). In diesem Beitrag möchten wir anknüpfend an und in Weiterführung der Vorschläge von Malle das Streifenmodell als alternatives Modell zum Umformen und Lösen von Gleichungen vorstellen.

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Schlagwörter

Gleichungen, Streifenmodell, Äquivalenzumformung, Sek I, Algebra, Darstellen

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