„Weil eine Badewanne doppelt so groß ist wie eine Gießkanne“ – Vorgehensweisen und Fehlvorstellungen beim Schätzen von visuell-wahrnehmbaren Größen
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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Zusammenfassung
Verschiedene quantitative Studien aus dem internationalen Raum belegen
die ungenauen Schätzungen von Grundschulkindern beim Schätzen von
Größen (Jones et al. 2012; Swan/Jones 1980). In einer qualitativen Interviewstudie
wurde deshalb die mentale Tätigkeit des Schätzens untersucht.
Der nachfolgende Beitrag stellt zunächst den theoretischen Hintergrund
dar, um daran anschließend die Schätzstrategien sowie die Schwierigkeiten
der Schülerinnen und Schüler mit dem mentalen Schätzprozess zu beschreiben.
