„Weil eine Badewanne doppelt so groß ist wie eine Gießkanne“ – Vorgehensweisen und Fehlvorstellungen beim Schätzen von visuell-wahrnehmbaren Größen

dc.contributor.authorHeid, Marleen
dc.date.accessioned2016-11-23T13:29:23Z
dc.date.available2016-11-23T13:29:23Z
dc.date.issued2016
dc.description.abstractVerschiedene quantitative Studien aus dem internationalen Raum belegen die ungenauen Schätzungen von Grundschulkindern beim Schätzen von Größen (Jones et al. 2012; Swan/Jones 1980). In einer qualitativen Interviewstudie wurde deshalb die mentale Tätigkeit des Schätzens untersucht. Der nachfolgende Beitrag stellt zunächst den theoretischen Hintergrund dar, um daran anschließend die Schätzstrategien sowie die Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit dem mentalen Schätzprozess zu beschreiben.de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/35401
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-17442
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2016, 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik vom 07.03. bis 11.03.2016 in Heidelbergde
dc.subject.ddc510
dc.title„Weil eine Badewanne doppelt so groß ist wie eine Gießkanne“ – Vorgehensweisen und Fehlvorstellungen beim Schätzen von visuell-wahrnehmbaren Größende
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