Rolle von Beispielen für Prozesse des Argumentierens in der Auseinandersetzung mit digitalen Entdeckerpäckchen

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2023

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Seit 2016 gelten laut Rahmengebung der Kultusministerkonferenz verbindliche Kompetenzerwartungen zum Lernen mit digitalen Medien (KMK, 2016). Diese Kompetenzen sollen durch die Arbeit in den einzelnen Fächern erreicht werden, was jede Fachdidaktik vor die Aufgabe stellt, nach geeigneten unterrichtlichen Einsatzmöglichkeiten digitaler Werkzeuge im Sinne der jeweils zu vermittelnden Fachkompetenzen zu suchen. Dass diese Inhalte (und nicht das Medium) bei der Entwicklung von Konzepten und Unterrichtsideen im Fokus stehen sollten, ist in der Mathematikdidaktik seit langem unumstritten (u.a. Krauthausen, 2012). Im Rahmen der fachdidaktischen Diskussion geht es immer wieder um mögliche Potentiale digitaler Medien und wie diese für die Vermittlung mathematischer Inhalte genutzt werden können. Die diskutierten Potentiale beziehen sich vorrangig auf besondere Möglichkeiten der Art von Darstellungen (u.a. Ainsworth, 1999; Huhmann, 2013), der Kommunikation (u.a. Drijvers et al., 2016), der Rückmeldung (u.a. Bimba et al., 2017) und die daraus resultierende kognitive Entlastung (u.a. Rogers, 2012). Die verschiedenen Potentiale und ihre Einflüsse auf Lernprozesse bezüglich unterschiedlicher mathematischer Inhalte in den Blick zu nehmen, ist Aufgabe aktueller und künftiger Forschungen. Einen Beitrag dazu soll das hier vorgestellte Dissertationsprojekt leisten.

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Keywords

digitale Medien, Argumentationsprozesse, Beispiele, Potentiale, Grundschule, Digitalisierung & Mathematik, Arithmetik

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